Chronik

1946 stellte Frau Hildegard Lagemann ihren Privatbesitz, einen Landsitz mit mehreren Häusern, großer Parkanlage, hoch über der Elbe in einer weitläufigen Waldregion gelegen, den überbelegten Hamburger Kliniken als Ergänzungskrankenhaus kostenlos zur Verfügung.

1959 errichtete Frau Lagemann einen sanatoriumsähnlichen "Kurhof".
Das zukünftige Konzept des Sandkrughofs entwickelte sich dahin, Menschen Anstöße zu geben, Einsamkeit, Enttäuschungen und Sinnleere zu überwinden.

1973 wurde der gemeinnützige "Verein Sandkrughof" Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband. Die Seminarthemen sind weitgespannt, u.a. werden die Bereiche Bewegung, Entspannung, Philosophie, Musik, Handwerklich Kreatives und Natur angeboten.

1976 erhielt Frau Lagemann für 30 Jahre uneigennütziges Engagement vom Bundespräsidenten Walter Scheel das Bundesverdienstkreuz.

Der Sandkrughof ist eine Stätte der geistig - seelischen Begegnung und Bereicherung zwischen Teilnehmern und Dozenten und Mitarbeitern.